Man sieht den Wald vor lauter Schafen nicht

Heute gab es eine Schrecksekunde für Klein-Käthchen auf dem Routine-Sparziergang. Der kleine Pyrenäen-Hütehund erreichte als erster der Spaziergänger-Gruppe auf dem Weg von Büllesfeld nach Dahlhausen den Wald (als Vürwetznas immer vorne weg), konnte den aber gar nicht mehr sehen. Die Bäume waren zwar noch wo sie hingehören und auch gestern noch standen. Der Wanderschäfer hatte dort aber gleich am Wegesrand ein geschütztes Quartier für seine Herde gefunden und so sah man vor lauter Schafen den Wald nicht mehr. Bei der Gelegenheit konnte man gleich in Augenschein nehmen, ob eines für Ostern dabei ist.

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